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Mehr Platz für schöne Träume – Neues Bett samt Matratze muss her (Werbung)

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Wie die Zeit vergeht, merke ich meist an den Klamotten meines Sohnes. Die Hosen plötzlich zu kurz, die Schuhe zu eng. Und an seinem Kinderbett. Als wir vor über drei Jahren mit einem kleinen Bündel Mensch aus der Klinik nach Hause kamen, konnten wir Junior quer in sein Bettchen legen und es war noch jede Menge Platz um ihn herum. Heute ist unser Lauser fast einen Meter groß und quer passt er überhaupt nicht mehr in sein Bett. Auch der Länge nach wurde es in den letzten Wochen enger und enger im Gitterbett.

Ja, ganz richtig gehört, wir hatten bisher noch das Gitterbett im Kinderzimmer.

Und langsam wurde das definitiv zu klein. Außerdem möchte man als Kindergartenkind auch gar nicht mehr im Gitterbett schlafen, sondern in einem richtigen, großen. Also stand seit längerem auf unserer Agenda: Ein neues Kinderbett muss her. Doch das ist leichter gesagt, als gekauft. Ich recherchierte im Internet. Vielleicht ein Hochbett? Ein Autobett? Baumhausbett? Ich wusste nicht, wie viele verschiedene Betten es in den Weiten des Internets gibt, bis ich sie alle gesehen hatte. Ich war schlichtweg erschlagen mit der Auswahl. Mir schwebte im Geiste ein halbhohes Bett vor, wo wir unter dem Bett noch eine Höhle zum Verstecken bauen könnten. Doch Papa legte hier ein Veto ein. Junior ist doch ein ziemlicher Rabauke und er hatte Angst, dass Junior aus dem Bett fallen und sich verletzten könnte. Außerdem lädt so ein Hochbett dann doch zu waghalsigen Sprüngen ein. Also kein Hochbett!

Im Internet fand ich schließlich ein (wie ich finde) wunderschönes Jugendbett mit den Maßen 90cm x 200cm. Ein richtig großes Bett also, das Junior nun für lange Zeit begleiten wird. Es passt optisch perfekt zu den bereits vorhandenen Möbeln im Kinderzimmer und hat hohe Außenteile (die man jedoch jederzeit abbauen kann), damit der Junior nicht herauspurzelt. Papa gefiel das Bett ebenfalls und etwa zwei Wochen später lieferte eine Spedition das große Paket zu uns nach Hause. Junior freute sich riesig konnte es gar nicht erwarten, sein neues Bett gemeinsam mit Papa aufzubauen. Bei so was halte ich mich grundsätzlich heraus, da haben die Männer ihren Spaß. Das neue Bett stand nun am Freitag im Kinderzimmer, allerdings noch ohne passende Matratze. Und in einem Bett ohne Matratze kann man nun mal nicht schlafen. Also musste Junior noch eine letzte Nacht im Gitterbett schlafen, ehe wir uns am Samstagvormittag auf den Weg zum Matratzenkauf machten.

Welche Matratze ist die beste für den Junior?

Und wer schon einmal eine Matratze gekauft hat, weiß, dass man dabei viel falsch machen und jede Menge Geld lassen kann. Im Vorfeld habe ich mich daher auf der Internetseite matratzen-test-sieger.de umgesehen und mir etwas Wissen angelesen. Da unser Junior mit seinen drei Jahren immer noch viel schläft (12 bis 13 Stunden pro Tag), war es uns wichtig, eine wirklich gute Matratze zu kaufen. Als Mama will man ja das Beste für das Kind. Auf dem Matratzenportal gibt es eine extra Rubrik, in der alles zum Thema Baby- bzw. Kindermatratzen zusammengetragen ist. Welche Matratzenart ist geeignet für Kinder? Wie sieht es mit Allergien und Schadstoffen aus? Welche Matratzengrößen gibt es und was ist vor der Verwendung zu beachten? Auch bekommt man auf dem Infoportal konkret Matratzen vorgeschlagen und kann sich durch die Testsieger oder beliebtesten Matratzen der Kunden klicken.

Mit all dem angesammelten Wissen standen Papa und ich am nächsten Tag im Matratzengeschäft und haben eine Kaltschaummatratze gekauft. Billig war sie nicht, aber ich denke, sie ist ihr Geld wert. Und da wir in der Größe 90 x 200 cm auch keine Bettlaken zu Hause haben, durfte Junior sich noch zwei Laken in seinen Wunschfarben aussuchen. Er entschied sich für Lila und Grün. Mit der Lila-Variante haben wir gleich mal die neue Matratze bezogen. Sieht toll aus …

Kinderzimmer-Gitterbett-Jugendbett

Kinderzimmer-Jugendbett-neue-Matratze

Kinderzimmer-Jugendbett

Auch das Schlafen klappt im neuen Bett wie geschmiert. Ich dachte ja zuerst, der Sohnemann bleibt niemals im Bett liegen und rennt vor dem Einschlafen hundert Mal zu uns ins Wohnzimmer. Aber da haben wir uns gründlich getäuscht. Und das Tollste am großen Bett ist, dass jetzt viel mehr Kuscheltiere Platz haben. Na dann … gute Nacht.

Liebe Grüße
Anke

Dieser Text entstand in Kooperation mit Dormando und matratzen-test-sieger.de.
Dennoch spiegelt der Text meine eigene Meinung und Erfahrungen wider.

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7 Kommentare

  • Antworten
    Anika
    3. August 2016 at 12:50

    Eine schöne Wahl. gefällt mir sehr gut. Ich hatte bei meinem Sohn auch große Sorgen beim Wechsel. Hat aber auch alles problemlos geklappt. Als Eltern täuscht man sich oft.

  • Antworten
    Schlafexperte
    4. August 2016 at 19:35

    Wow was für ein tolles Bett, darf man fragen wo ihr das genau her habt? Meine Kleine kommt auch bald in das Alter und da müsste ich mich so langsam mal umsehen 🙂

  • Antworten
    Dominika From Munich with Love
    5. August 2016 at 20:25

    Sehr schön 🙂 Bei uns nehmen die Kuscheltiere auch sehr viel Platz im Bett…

    Ich sehe, dass Dein Sohn auch ein GROSSER Feuerwehrfan ist! 😉
    LG
    DOminika

    • Antworten
      Anke
      6. August 2016 at 20:19

      Oh ja, ein ganz großer. Und Feuerwehrmann Sam natürlich.
      LG Anke

  • Antworten
    FaBa - Familie aus Bamberg
    8. August 2016 at 13:02

    Wir haben ehrlich gesagt gar nicht mehr richtig nach der passenden Matratze geschaut beim Großen Bett.
    Unser Joschua schläft auch ein einem großen Bett mit einem Bett zum ausziehen darunter.
    Dieses hatten wir schon und nutzten es vorher als Gästebett, jetzt ist es in das Hochbett mit integriert und wird später für den aktuell Kleinen verwendet der aktuell noch im Gitterbett schläft 😉
    Grüße Marie

  • Antworten
    NIck
    30. Dezember 2016 at 17:50

    hey,

    toll das man eine Funktion wie z.b Platz sparen mit Design verbindet wird

    gruss Nick

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