Ausprobieren & Testen

Bewegung macht Spass mit REIMA (Werbung)

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang und unser Sohn ganz besonders. Stillsitzen ist nicht sein Ding und der kleine Kerl ist eigentlich den ganzen Tag in Bewegung. Das ist zwar anstrengend für uns Eltern, doch auch wunderschön zu beobachten. Er ist gern draußen und hat seinen Spaß dabei und das ist doch das Wichtigste. Dass nun ausgerechnet die finnische Traditionsmarke für Outdoor-Kinderbekleidung Reima zwecks einer Kooperation auf unsere Familie zukam, passt perfekt. Für Reima durften wir schon vor der offiziellen Markteinführung den ReimaGo Sensor auf Herz und Nieren testen.

ReimaGo - Sensor

Testpaket Reima

Keine Angst. Der ReimaGo ist kein Instrument zur Kinderüberwachung. Ganz im Gegenteil. Den Standort des Kindes kann man mit dem runden, schwarzen Sensor ganz und gar nicht ermitteln. Vielmehr zeichnet das kleine Gerät die Dauer, Aktivität und auch Intensität der Bewegung des Kindes auf und übermittelt diese Daten auf Wunsch an die dazugehörige App. Speziell für den Sensor hat Reima obendrein noch passende Kleidungsstücke auf den Markt gebracht. Diese verfügen jeweils über eine eigens integrierte Reißverschlusstasche inklusiv Steckport, wo der kleine Chip sicher verstaut werden kann, beim Toben nicht stört und nicht verloren geht. Aus dieser Kollektion bekamen wir zum Ausprobieren eine wunderbare Fleece-Jacke mit total cooler Farbkombination zugeschickt. Dem Junior gefiel die Jacke auf Anhieb und ich als Mutter bin von der Qualität mehr als begeistert, auch wenn die Ärmel etwas lang sind. Aber dann passt sie nächstes Jahr auch noch und das ist super!

Wie funktioniert nun die ganze Technik?

Ganz einfach. Als erstes haben wir uns die kostenlose ReimaGo-App heruntergeladen. Eigentlich wollte ich die App auf meinem Samsung Smartphone installieren, doch leider gibt es die App bislang nur für Apple. Da wir kein einziges Apple-Gerät besitzen, konnte uns glücklicherweise die Oma mit ihrem iPad aushelfen. Gut, wenn man eine technikafine Oma hat. Die Installation ging super einfach. App herunterladen und einfach dem Menü folgen. Dieses ist zwar durchweg Englisch, jedoch super einfach in der Bedienung. Jeder Sensor hat auf der Rückseite eine Nummer, mit der man den ReimaGo problemlos registrieren und mit der App verbinden kann. Und dann kann es auch schon losgehen.

Ab auf den Spielplatz

An unserem ersten Versuchstag habe ich Junior nachmittags vom Kindergarten abgeholt und ihm den Sensor in die Reißverschlusstasche der Fleece-Jacke gesteckt. Und dann sind wir ab auf den Spielplatz. Wir sind viel gelaufen, Junior ist gerutscht, gerannt, geklettert, gehüpft … Eben alles, was der Spielplatz so her gibt. Als wir wieder zu Hause angekommen sind, war ich sehr gespannt, was die App uns sagt. Aber die App sagte erst mal gar nichts. Bis ich begriff, dass sich der Sensor quasi erst wieder an die App anmelden muss. Dazu muss man ihn einfach schütteln und schon erschien auf dem Tablet-Bildschirm die Auswertung unseres Nachmittags. Junior hat sein Bewegungs-Ziel absolut erfüllt und bei weiten übertroffen.

ReimaGo - Reima Go - Outdoorkinderjacke (3)

ReimaGo - Reima Go - Outdoorkinderjacke (2)

ReimaGo - Reima Go - Outdoorkinderjacke (1)

Am nächsten Tag habe ich Junior den ReimaGo mit in den Kindergarten gegeben. Heimlich natürlich. Auch hier konnten wir am Abend wunderbar die Bewegungsaktivitäten des Tages bestaunen und näherten uns bereits Level 2. An der Zeitleiste konnte ich wunderbar ablesen, dass sich bis 11 Uhr überhaupt nichts getan hat (da hing die Jacke im Kindergarten ja an der Garderobe) und ab 11 Uhr der Balken nach oben schnellte. Also waren die Kinder vor dem Mittagessen noch etwas im Garten. Man kann also sehr viel aus den Daten herauslesen und auch die Aktivitäten in Kategorien einordnen. Den absoluten Bewegungsrekord schafften wir allerdings an unserem Testwochenende. Am Samstag waren wir mit Freunden im Tiergarten und da war am Abend der App-Balken richtig voll, sodass wir spielend in Level 3 ankamen.

Wozu das ganze eigentlich?

Jetzt werden einige von euch sicherlich sagen: Wozu braucht man das ganze überhaupt? Und ich antworte ganz ehrlich: Man braucht es nicht wirklich. Vor allem bei einem von Natur aus so agilen Kind wie unser Sohn es ist, geht es auch ohne spielerisch, technischen Anreiz. ABER … Es macht einfach Laune. Zu sehen, was man am Tag „geschafft“ hat und warum man am Abend so „geschafft“ ist. Junior ist zwar noch nicht einmal vier Jahre alt, aber auch er sieht das Männchen in der App immer höher steigen und freut sich, wenn wieder ein Level geschafft ist. Für meinen Sohn sind solche elektronischen und technischen Sachen einfach nur spannend und bringen etwas Abwechslung in den Alltag. Dabei spannt die App uns als gesamte Familie mit ein und das ist doch wunderbar. Wir werden den Sensor sicherlich nicht jeden Tag einsetzen, doch hin und wieder ist das bestimmt ein heiden Spaß. Jetzt warten wir noch auf die Android-Version der App und dann kann es bei uns richtig losgehen.

Reimago - Kinderbekleidung - Bewegung (1)

Reimago - Kinderbekleidung - Bewegung (3)

Reima sucht noch Testfamilien

Wollt ihr auch die tollen Produkte von Reima testen? Kein Problem. Noch bis Ende Oktober 2016 könnt ihr euch auf der Internetseite von Reima ganz unverbindlich und völlig kostenlos registrieren. Pro Woche werden 30 Reime-Produkte zum testen verschickt. Also macht mit und vielleicht testet ihr auch schon bald die Reima-Produkte auf Herz und Nieren. Eure actionreichen Fotos vom Alltagstest könnt ihr dann unter dem Hashtag #testpatrol in den Sozialen Netzwerken posten.

Liebe Grüße
Anke

Alle ReimaGo-Testberichte findet gibt es auf der ELTERN-Seite gebündelt. Viel Spaß beim Lesen.

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2 Kommentare

  • Antworten
    Tina
    13. Oktober 2016 at 15:18

    Sowas finde ich super! Habe tatsächlich erst vor kurzem von der Marke gehört. Mir war sie gänzlich unbekannt.
    Ich kann mir schon vorstellen, dass es für manche bewegungsfaule Kinder ein Anreiz ist, sich ein bisserl mehr zu bewegen.
    Bin übrigens auch ein 80er Baujahr und habe deinen Blog gerade abonniert! 😀
    Liebe Grüße
    Tina

    • Antworten
      Anke
      13. Oktober 2016 at 15:22

      Da freue ich mich, dass du auf meinen Blog gestoßen bist. Vielen Dank fürs Folgen!
      LG Anke

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